Talent Story

Fiona, Frontend Entwicklerin

„Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen!“

Hi, ich bin Fiona und arbeite mittlerweile seit zwei Jahren bei Reichl und Partner. Begonnen habe ich meinen Job direkt nach meiner Ausbildung in der HTL Leonding. In der HTL habe ich den Zweig IT-Medientechnik absolviert und mein Interesse für die IT entdeckt. Seit Beginn bin ich bei Reichl und Partner im Frontend Bereich beschäftigt und habe aber dadurch herausgefunden, dass mich die wirtschaftlichen Aspekte hinter einer Firma und das Projektmanagement auch interessieren. Ich habe dann nach einem Jahr Vollzeit bei Reichl und Partner, mein Studium auf der Wirtschaftsuni Wien angefangen und arbeite jetzt noch Teilzeit.

Für was genau bist du in diesem Job zuständig?

Ich bin als Frontend Entwicklerin tätig. Meine Hauptaufgabe besteht darin, Designs von Websites umzusetzen. Das mache ich meist mit HTML, CSS und Java Script. Wenn ich mit der Umsetzung eines Projektes fertig bin, werfen unser Testing und das Design Team noch einen Blick auf meine Arbeit und ich bessere noch Anmerkungen und Fehler aus. Außerdem versuche ich mich immer weiterzubilden und auch unseren Basisprototypen ständig zu verbessern. Wenn mir dann noch Zeit bleibt, setzte ich animierte Banner mit Adobe Animate um.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ich beginne meinen Arbeitstag meistens mit einem Kaffee und tausche mich dabei mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus. Danach sehe ich mir an was ich an, dem jeweiligen Tag an Arbeit anfällt und schreibe die zu erledigenden Punkte auf eine ToDo Liste. So kann ich sie priorisieren. Es hilft mir damit ich weiß welche Tasks ich aufschieben kann, falls spontan etwas dazwischenkommt. Wir haben jeden Tag ein Meeting in der Früh, in welchem dringende Tasks besprochen werden und spätestens danach stürze ich mich auf meine Aufgaben. 

Was macht deinen Arbeitgeber deiner Meinung nach einzigartig?

Was Reichl und Partner für mich einzigartig macht, ist die Eigenverantwortung, die ich habe und die Unterstützung, die ich auch mit meinem Studium bekomme. Nach meinem Jahr Vollzeitarbeit habe ich beschlossen, dass ich mich noch weiterbilden möchte. Reichl und Partner hat mich von Anfang an in dieser Entscheidung unterstützt und während anstrengender Phasen im Studium auch immer sehr viel Flexibilität mit meinen Arbeitsstunden geboten. 

Was hast du bei diesem Arbeitgeber für die Zukunft gelernt?

„Communication is key“. Richtige Kommunikation am Arbeitsplatz ist unglaublich wichtig, dadurch kann man Missverständnisse vorbeugen, die Zusammenarbeit verbessern und somit auch die Produktivität steigern. Es ist oft schwer, sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht, wenn man mal wo nicht weiterkommt. Jedoch war eine der wichtigsten Sachen, die ich bei Reichl und Partner gelernt habe, dass es zu jedem Problem auch eine Lösung gibt und es meistens leichter ist, diese im Team als allein zu finden.

Welchen Tipp möchtest du anderen jungen Talenten mit auf den Weg geben?

Am Ende der Schule gehört man zu den ältesten und erfahrensten Schülern an der Schule. Im ersten Job gehört man aber wieder zu den Anfängern in dem neuen Unternehmen. Man muss viele neue Fähigkeiten erlernen, muss sein neues Umfeld verstehen, sich an Teamgewohnheiten anpassen und herausfinden, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Es ist völlig normal, in einem neuen Job nicht immer alles zu wissen. Man muss viele Fragen stellen und manchmal macht man trotzdem Fehler. In solchen Situationen ist es das Beste, den Fehler zuzugeben, ihn zu korrigieren und daraus zu lernen. Versuche, aus jeder Erfahrung zu lernen.

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