Zumindest was den Online-Medienkonsum betrifft sind die ÖsterreicherInnen als Nachzügler zu identifiziert.  So das Ergebnis einer Studie vom renommierten Reuters Institute for the Study of Journalism der Universität Oxford, die am 23. Oktober vom Nachrichtenmagazin Profil thematisiert wurde.

In keinem der 18 verglichenen Staaten ist Print so beliebt wie in Österreich: Konkret nennen 35% das Fernsehen als wichtigstes Medium, gefolgt von Printprodukten mit 25% und von Onlinemedien mit 24%.  In allen anderen untersuchten Ländern haben Online-Medien, die Printmedien bereits überholt und werden öfters als „wichtigste Nachrichtenquelle“ bezeichnet. So werten in den USA nur noch fünf Prozent Print als wichtigste Nachrichtenquelle.

Fakt ist auch, dass die jüngeren ÖsterreicherInnen Online als wichtigste Nachrichtenquelle deklarieren, während Print es für die Älteren ist.  Erkannt haben die Studienautoren auch, dass der starke österreichische Printmarkt langsamer erodiert als der in anderen Staaten.  Die Studienautoren folgern aber daraus, dass „es für einige Medienhäuser noch zu wenig Drang zur Innovation gibt“.

 

 

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