Wir wünschen einen wunderschönen guten Morgen, so begrüßt uns seit 29. März nun auch der ORF. In „Guten Morgen Österreich“ werden Herr und Frau Österreicher zur frühen Morgenstunde mit jeder Menge aktueller Information rund um Wirtschaft, Politik, Kultur, Society und Wetter versorgt. Nach „Café Puls“ (Puls 4) und „Servus am Morgen“ (ServusTV) hat sich auch der ORF auf den Sendeplatz im Morgengrauen gewagt – und direkt die Marktführerschaft beim Gesamtpublikum zurückgeholt.

Das Frühstücksfernsehen hat seine Wurzeln in den 1950er Jahren und ist ein Programmformat, das je nach Tag und Sender vorwiegend zwischen 5 und 10 Uhr am Morgen über mehrere Stunden hin ausgestrahlt wird. Als Vorbilder dafür gelten insbesondere die als „Morning Show“ (USA und Kanada) oder als „Breakfast Television“ (Großbritannien, Australien, Irland, Neuseeland) bezeichneten Programmformate des Infotainment.

In Österreich etablierte sich das erste Frühstücksfernsehen im Jahr 2004 mit „Café Puls“. Dieses Angebot liegt aktuell bei der jüngeren Sehergruppe vorne; jedoch hat sich der Abstand zum ORF bereits etwas verringert. Mit knapp 26% in der Zielgruppe 12+ ist „Guten Morgen Österreich“ allerdings klarer Marktführer.

Frühstücksfernsehen1
Frühstücksfernsehen2

Die größte Sehergruppe in ORF2 bilden die Zuschauer, die älter als 70 Jahre sind. Bei „Café Puls“ wiederum liegt diese bei den 50-59-Jährigen, bei „Servus am Morgen“ bei jener der 60-70-Jährigen. Ein Blick auf die Geschlechterverteilung zeigt, dass sich bei „Guten Morgen Österreich“ das Verhältnis von weiblichen und männlichen Zusehern wesentlich mehr ausgleicht als bei der Konkurrenz von Puls 4 und ServusTV.

Die Programmvielfalt bietet für jeden die richtige Portion gute Laune am Morgen. Es lohnt sich also, früh aufzustehen und den Tag mit Information und Unterhaltung zu beginnen. Wir wünschen auch: Guten Morgen Österreich!

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