Prinzessin Erbse, Facebook-Kid oder Eco-Starlet? Schon die Kleinsten haben ihren eigenen Lebensstil und beeinflussen auch die Großen in ihrem Kaufverhalten nicht unerheblich.
    
Traditionelles Kinderspielzeug wie etwa Teddybären, Puppen, Holzbauklötze und die gute alte Modelleisenbahn haben ausgedient. Für die Kinder von heute sind das Internet, der Computer, Smartphones, Apps und MP3- Player wichtiger denn je. Verständlich, wenn man daran denkt wie sich die Welt der Kinder und Jugendlichen verändert hat. Ein traditionelles Kinderbild ist nicht mehr vorhanden, die klassischen Mädchen- und Jungenrollen gelten als überflüssig und überholt, und auch die Familienstrukturen sind nicht mehr dieselben wie noch vor einigen Jahren.

 

 

 

Die Konsumenten von morgen

Wie in Teil 1 unseres Ad Talks beschrieben, sind wir heute mit zehn verschiedenen Gruppen von Kindern konfrontiert, die eines eint:  Sie werden schneller reif, wollen mitentscheiden, selbst bestimmen, ernst genommen werden, müssen sich schon sehr früh dem Wettbewerbsdruck stellen und nutzen alle ihnen gebotenen Kommunikationsmittel.

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